Es muss nicht immer Photohop sein: Auch mit der freien Alternative, dem Open-Source Progamm GIMP (das seit Version 2.8 jetzt auch nativ auf einem Apple Mac läuft!) lassen sich beeindruckende Arbeiten zaubern. Was alles möglich ist, zeigt das Dr. Web Magazin mit seiner Sammlung von 40 professionellen GIMP Tutorials.
Mit dabei sind verschiedene Anleitungen, um Fotos nachzubearbeiten, zu verbessern oder künstlich altern zu lassen, aber auch Anleitungen, um komplexe Effekte und Bilder wie die Zombie-Hand oder verschiedene „Glüh-“ und Licht-Effekte selbst mit GIMP erzeugen zu können. Für alle, denene die 950 Euro für die aktuelle Photoshop-Version zu teuer sind und die sich gern an neue Arbeits-Oberflächen gewöhnen, ist GIMP mit dieser Tutorial-Sammlung vielleicht eine gute Alternative.
GIMP Download
07. Oktober
Julia vom Klonblog zeigt einige Fotos des italienischen (und jetzt in London lebenden) Fotografen Gigi Cifali aus der Serie „Absence of Water“. Sie zeigen die in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts in England gebauten Schwimmbäder, die in den darauffolgenden Jahren anscheinend vergessen wurden. Die letzten beiden Fotos erinnerten uns dabei an die 1911 gebaute – allerdings noch immer geöffnete! – Elisabethhalle in Aachen (3D Panorama).
30. September
Mit einer High-Speed-Kamera beim zerbrechen aufgenommene Glühbirnen sind wahrscheinlich auch schon so ganz interessant. Jon Smith hat die Glühbirnen vorher aber mit zahlreichen Sachen gefüllt: Buntem Sand, Federn, Kronkorken oder flüssiger Farbe. Wie das dann aussieht, zeigt diese Zusammenstellung auf boredpanda.org.
25. September
Wem das bisherige Apple-Betriebssystem für iPad, iPhone und iPod Touch zu verspielt war, dem wird das neue, leichtere und flachere Design des neuen iOS 7 vielleicht mehr gefallen. Computerhilfen zeigt ein paar der wichtigsten Unterschiede beim Aussehen von iOS 7 – welche Variante gefällt Euch besser?Bei den Icons und dem Hintergrund-Bereich fällt direkt schon auf, dass die 3D-Effekte der Vorgänger-Version fast komplett weggelassen wurden, dafür haben die Designer deutlich auf Transparenz-Effekte gesetzt. Das zeigt sich nicht nur bei dem Hintergrund der vier Haupt-Icons, auch das neue Kontrollzentrum oder die Kamera-App nutzen deutlich Transparenzen, um den Hintergrund noch teilweise durchscheinen zu lassen.Neu ist aber auch die Schrift, die jetzt leichter und eleganter wirkt und bei vielen Sachen ihren Schatten verloren hat. Dafür ist sie jetzt deutlich heller: Statt dem hellen Grau (#BFBFBF) der bisherigen iOS Version wird die Schrift jetzt in hellem Weiß (#FFFFFF) gezeigt (als Quelle für die Farbbestimmung haben wir das Batterie-Symbol wegen seiner großen, einheitlichen Farbfläche genutzt).
15. August
Matthew Cetta hat seine Fotos analog, auf Film entwickelt und zu dem Entwickler zahlreiche Zusatzstoffe hinzugefügt: Mal Coca Cola, mal Nagellack-Entferner, Essig, Sirup oder Zitronensaft. Wie die Stoffe die Bilder und die Farben verändert haben, sieht man hier: http://www.boredpanda.org/…
